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10.07.2017

VBE: Schule schwänzen vor den Ferien kann teuer werden

Fehlzeiten von Schülern vor den Sommerferien

An vielen Schulen fehlen unmittelbar vor den Sommerferien immer mehr Schülerinnen und Schüler. Erfahrungsgemäß liegt das häufig daran, dass Eltern mit ihren Kindern bereits ein paar Tage vor Beginn der Sommerferien in den Urlaub fahren, um Geld zu sparen.

„Die Ausreden sind manchmal aberwitzig. Die gleiche Oma wurde zwei Jahre hintereinander am Ende der Sommerferien beerdigt. Oder Eltern meinten, sie hätten den Termin vergessen, wann die Ferien enden“, sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

Der VBE weist Eltern und Lehrkräfte darauf hin, dass dieses Verhalten rechtswidrig ist und im schlechtesten Fall zu einem Bußgeld von über 1000 € führen kann. Denn die Schulpflicht der Schülerinnen und Schüler gilt bis zum letzten Schultag. „Abgesehen von der rechtlichen Verpflichtung haben Eltern eine wichtige Vorbildfunktion. Es ist schädlich, wenn sie ihren Kindern durch dieses Verhalten beibringen, dass sie sich an Regeln nicht halten müssen“, mahnt Beckmann.

Einzige Ausnahme für eine Befreiung von der Schulpflicht sind sogenannte schwerwiegende Gründe, etwa schwere Erkrankungen, Hochzeiten oder Beerdigungen im engsten Familienkreis. Die Schulleitung hat dafür die Möglichkeit, Kinder bis zu 3 Tage von der Schule zu befreien. Die Grenzen definiert das Gesetz eindeutig: „Unmittelbar vor und im Anschluss an die Ferien darf eine Schülerin oder ein Schüler nur beurlaubt werden, wenn die Beurlaubung ersichtlich nicht dem Zweck dient, die Schulferien zu verlängern, preisgünstigere Urlaubstarife zu nutzen oder möglichen Verkehrsspitzen zu entgehen.“


Pressemitteilung 33-2017
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'Ich warne dringend davor, die gleichen Fehler, die bei der Einführung des sogenannten G8 gemacht wurden, jetzt beim G9 zu wiederholen, weil man möglichst schnell auf die Kritiker reagieren will. Qualität geht vor Schnelligkeit', sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

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„Ich stimme Schulministerin Gebauer zu, dass das Erlernen der deutschen Sprache elementar ist, um dem Unterricht zu folgen“, sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) NRW. „Allerdings muss für das Erlernen der deutschen Sprache das Gleiche gelten, wie bei der Inklusion. Qualität geht vor Quantität und Schnelligkeit.“

29.06.2017
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08.06.2017
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29.05.2017
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19.05.2017
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28.04.2017
Sich ein Bild machen – mit dem Film „Ich. Du. Inklusion“

Rund um den Premierentermin des Dokumentarfilms „Ich. Du. Inklusion – Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft“ am 4. Mai 2017 gibt es viele Veranstaltungen zusammen mit dem Kooperationspartner, Verband Bildung und Erziehung (VBE). Der Landesvorsitzende des VBE NRW Udo Beckmann lädt politisch Verantwortliche, Medienvertreter und die interessierte Öffentlichkeit dazu ein, sich den Film anzusehen und bei den Sonderveranstaltungen mit Vertreterinnen und Vertretern des VBE NRW über die aktuelle Situation zu sprechen. „Vielfach krankt es an der fehlenden Vorstellung, was Inklusion für die Beteiligten bedeutet. Oft haben wir die Politik dafür angeklagt, Entscheidungen aus dem Elfenbeinturm zu treffen. Mit dem Film und anschließenden Diskussionsrunden bieten wir nun proaktiv die Möglichkeit an, sich über die Realität an deutschen Schulen zu informieren“, erklärt der VBE-Landesvorsitzende, Udo Beckmann

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Die Unterversorgung der Kitas ist ein seit Jahren schwelendes Problem. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) als gewerkschaftliche Interessenvertretung setzt sich auf der politischen Ebene dafür ein, dass die Mängel beseitigt werden. Unabhängig davon bieten Wolters Kluwer Deutschland und der VBE als Partner mit dem Deutschen Kitaleitungskongress (DKLK) Fortbildungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für Kitaleitungskräfte an.

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20.03.2017
VBE und BVKJ: Medikamentenabgabe ist keine Aufgabe von Lehrkräften

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06.03.2017
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Immer noch acht Prozent aller Kindertageseinrichtungen haben in NRW keine vertraglich festgelegte Zeit für Verwaltung und Leitung, meldet die Bertelsmann-Stiftung. Auch wenn NRW damit über dem Bundesdurchschnitt liegt, sind das immer noch zu viele, findet der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

02.03.2017
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21.02.2017
VBE: Wenig Innovatives in Sachen Schulpolitik

Zum heute vorgestellten Regierungsprogramm der CDU NRW sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung NRW: „Wir begrüßen es sehr, dass der Masterplan Grundschule Eingang in das Programm der CDU gefunden hat und sich die CDU ausdrücklich zur Gesamt- und Sekundarschule bekennt.“ 

16.02.2017
VBE: Lehrer erwarten mehr Unterstützung bei Gewalt

„Unsere Botschaft aus der ‚Gewalt gegen Lehrkräfte‘ - Umfrage ist im Landtag angekommen“, kommentiert Udo Beckmann den Entschließungsantrag der Fraktionen von SPD und Grünen im Landtag. Die Regierungsfraktionen haben damit Maßnahmen gefordert, mit denen die Landesregierung Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes besser vor Übergriffen schützen sollen (Drucksache Nr.16/13308).

09.02.2017
VBE: Druck für eine gerechtere Bezahlung erhöhen

Im Tarifstreit zwischen Gewerkschaften und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) haben sich heute Lehrkräfte, Sozialarbeiter, Polizisten und weitere Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes der Länder zum zentralen Warnstreik in Düsseldorf versammelt.Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 18. Januar mit der TdL über eine Gehaltserhöhung für die Tarifbeschäftigten der Länder. Auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 30./31. Januar haben die Arbeitgeber kein akzeptables Angebot vorgelegt.

08.02.2017
VBE: Entscheidung für weiterführende Schule mit Blick auf das Kind treffen

Lehrkräfte an den Grundschulen haben ihren Viertklässlern mit den aktuellen Halbjahreszeugnissen die Empfehlung für die weiterführenden Schulen mit nach Hause gegeben. Die Empfehlung ist nicht bindend.

01.02.2017
VBE begrüßt gleiche Bezahlung für alle Lehrkräfte

„Wir freuen uns sehr, dass auch die Grünen die Notwendigkeit erkannt haben, dass gleichwertige Arbeit gleich besoldet werden muss“, sagt der Vorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung Udo Beckmann über die Aussage der Grünen Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann. Die amtierenden Schulministerin äußerte sich in einem Pressegespräch im Landtag, dass ihre Partei zukünftig eine Bezahlung nach A 13 einführen möchte.

30.01.2017
VBE: Jede dritte Lehrkraft beklagt Lehrermangel

41 Prozent der Lehrkräfte benennen die Umsetzung von Inklusion/Integration, 28 Prozent den Lehrermangel, 17 Prozent das Gebäude und 13 Prozent die Ausstattung als größte Probleme an ihrer Schule. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) hatte das Meinungsforschungsinstitut forsa Ende 2016 damit beauftragt, Lehrkräfte zu fragen, was die größten Probleme an ihren Schulen sind.

27.01.2017
VBE: Digitalisierung endlich in Gang bringen

„Der Bericht der Medienberatung bestätigt leider nur, was wir schon lange wissen: Schulen in NRW sind von einer zeitgemäßen IT-Ausstattung noch weit entfernt“, sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) NRW. Nach einer Studie der Medienberatung NRW, die heute in einer aktuellen Stunde im Landtag diskutiert wurde, leiden Schulen unter einer dramatischen Unterversorgung mit schnellem Internet.

19.01.2017
VBE: Ablehnung des Masterplans ist Schlag ins Gesicht der Grundschulen

Die Arbeit in den Grundschulen ist aus Sicht des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) aus der Balance geraten. Diese haben die Grundschulumfragen des VBE von Mai und November 2016 gezeigt.

16.01.2017
VBE: Hohe Dunkelziffer bei Gewalt gegen Lehrkräfte

„Die Daten der Landesregierung und das Eingeständnis einer hohen Dunkelziffer bestätigen die Einschätzung des Verbands Bildung und Erziehung, dass Gewalt gegen Lehrer ein Tabuthema ist, zu dessen Verhinderung mehr getan werden muss“, sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des VBE NRW anlässlich einer aktuellen Auswertung von anerkannten Dienstunfällen von Lehrkräften. Die Daten, die das Schulministerium als Antwort auf eine CDU-Anfrage dem Landtag vorlegte, stammen aus dem Jahr 2015.

10.01.2017
VBE: Inklusion braucht landesweite verbindliche Standards

„Die Entscheidung verhindert eine dringend notwendige Verbesserung der erforderlichen Inklusionsleistungen der Kommunen“, kommentiert Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung NRW die heutige Rechtsprechung des NRW-Verfassungsgerichtshof.

Foto: Hjalmar Brandt
Schule heute

Ausgabe Juli + August 2017

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Ausgabe 64


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